Besuch planen
Persönliche Gruppenführungen.
Entdecken Sie das Museum gemeinsam und erfahren Sie die Geschichten hinter Handwerk und Exponaten.
Besuchsmöglichkeiten
Das Deutsche Peitschenmuseum hat derzeit keine regelmäßigen Öffnungszeiten. Stattdessen öffnen wir das Museum an ausgewählten Sonn- und Feiertagen sowie zu besonderen Veranstaltungen. Die nächste geplante Öffnung finden Sie oben in der Navigationsleiste. Diesen und weitere Termine direkt im Kasten nebenan.
Gruppenführungen sind unabhängig davon nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.
Anfahrt & Parken
Sie finden das Deutsche Peitschenmuseum in der Straße Am Peitschenmuseum 1 im Burladinger Stadtteil Killer. Das Museum befindet sich im ehemaligen Bahnhof der Hohenzollerischen Landesbahn (heute SWEG) und ist von der Bundesstraße B32 aus in wenigen Minuten erreichbar.
Aus Richtung Sigmaringen
Folgen Sie der B32 bis zum Ortsausgang von Killer. Kurz vor dem Ortsende biegen Sie rechts in Richtung Salmendingen ab.
Aus Richtung Balingen/Hechingen
Folgen Sie der B32 bis zum Ortseingang von Killer und biegen Sie dort links in Richtung Salmendingen ab.
Nach dem Überqueren des Bahnübergangs sehen Sie das historische Bahnhofsgebäude bereits vor sich. Verlassen Sie die Kreisstraße nach links – und schon sind Sie am Deutschen Peitschenmuseum angekommen.
Kostenlose Parkplätze stehen Ihnen direkt am Museum zur Verfügung.
Führungen & Audio-Guide
Öffnungstage: An den Öffnungstagen erkunden Besucherinnen und Besucher das Museum mit Hilfe eines Audio-Guide, der gegen Gebühr ausgeliehen werden kann. Zu jeder vollen Stunde werden in der Peitschenwerkstatt die historischen Maschinen vorgeführt und einzelne Arbeitsschritte der Peitschenherstellung erläutert. Dabei erfahren Sie auch mehr über die Materialien, die früher zur Herstellung von Peitschen verwendet wurden.
Gruppenführungen: Wer eine Führung zum Wunschtermin bucht, erhält exklusiv für die eigene Gruppe eine persönliche Führung durch sämtliche Museumsräume. Die Führung ist für Gruppen bis 25 Personen geeignet, dauert etwa 45 bis 60 Minuten und bietet ausreichend Gelegenheit für Fragen und Gespräche.
Sonderausstellungen
Im ehemaligen Wartesaal präsentieren wir von Zeit zu Zeit wechselnde Sonderausstellungen. So bleibt das Museum auch für Besucherinnen und Besucher aus der Region immer wieder interessant.
Aktuell zeigen wir liebevoll gefertigte Holzminiaturen von Willi Ranft. Seine detailreichen Arbeiten widmen sich traditionellen Handwerksberufen und zeigen unter anderem Werkzeuge und Utensilien von Küfern, Schmieden und weiteren Handwerken.
Wir freuen uns sehr, dass uns seine Tochter einen großen Teil des Nachlasses dieses inzwischen verstorbenen treuen Freundes und Besuchers unseres Museums zur Verwahrung und Ausstellung überlassen hat.
